Widersprüche erkennen
Alter, Namen, Zeitangaben, Mengen und andere Fakten werden im gesamten Projekt miteinander verglichen. Auch ähnliche Schreibweisen werden berücksichtigt.
Qualität vor der Veröffentlichung
Publication Intelligence liest dein Werk wie eine aufmerksame zweite Redaktion. Sie macht mögliche Widersprüche, unklare Stellen, sensible Angaben, fehlende Bestandteile und Fragen zur Herkunft sichtbar — ohne deinen Text eigenständig zu verändern. Wo die Grundlage nicht ausreicht, enthält sie sich ausdrücklich, statt eine Gewissheit oder Wahrscheinlichkeit vorzutäuschen.
Was sie für dich tut
Alter, Namen, Zeitangaben, Mengen und andere Fakten werden im gesamten Projekt miteinander verglichen. Auch ähnliche Schreibweisen werden berücksichtigt.
Hinweise lenken den Blick auf missverständliche Formulierungen, sensible Angaben, fehlende Quellen oder Bestandteile und mögliche Veröffentlichungsrisiken.
Jeder Hinweis lässt sich prüfen, bestätigen oder bewusst ignorieren. Dein Inhalt bleibt unverändert, bis du selbst eine Änderung vornimmst.
Eigene Entstehungsangaben, vorhandene Herkunftsnachweise und vorsichtige lokale Textsignale bleiben klar voneinander getrennt. So erkennst du, was bekannt ist — und was offenbleibt.
KI-generierte Inhalte
Der Bereich Ursprung & Authentizität unterstützt deine redaktionelle Prüfung, wenn die Entstehung eines Textes geklärt werden soll. PageSetter wählt Sprache und Textsorte automatisch, betrachtet voneinander getrennte Kernbereiche und weist nur bei mehreren unabhängigen Stil- und Strukturmustern vorsichtig auf Prüfbedarf hin. Jeder analysierte Textteil gehört genau zu einem Kernbereich und zählt deshalb nie doppelt. Bei zu kurzen, ungeeigneten, gemischtsprachigen oder uneindeutigen Texten enthält sich die Prüfung mit einer verständlichen Begründung.
Du kannst die Entstehung von Texten und Bildern zusätzlich selbst dokumentieren. Diese erklärte Herkunft wird getrennt von technischen Signalen angezeigt. PageSetter berechnet keinen pauschalen „KI-Prozentwert“: Stilmerkmale können viele Ursachen haben und beweisen weder KI-Nutzung noch Urheberschaft. Eine signierte Prüfkonfiguration schützt die eingesetzten Regeln vor unbemerkten Änderungen. Versionierte Verträge und eine synthetische deutsch-englische Regressionssuite sichern die technische Funktionsweise ab; sie sind ausdrücklich noch kein Nachweis der Erkennungsleistung an realen Texten. Eine statistische Textprüfung kann die Herkunft eines Inhalts nicht mit Sicherheit feststellen.
Praktische Orientierung
Artikel 50 der EU-KI-Verordnung enthält seit dem 2. August 2026 Transparenzpflichten für bestimmte KI-Systeme und bestimmte KI-generierte oder manipulierte Inhalte. Ob eine Pflicht besteht, hängt unter anderem von Inhalt, Verwendung, Rolle des Veröffentlichenden und redaktioneller Kontrolle ab.
Wichtig: Publication Intelligence gibt praktische Hinweise, aber keine verbindliche rechtliche Bewertung. Sie ersetzt weder eine Einzelfallprüfung noch Rechtsberatung.
Offizielle Leitlinien der Europäischen Kommission zu Artikel 50Datenschutz und Arbeitsweise
Die redaktionelle Prüfung läuft im Browser. PageSetter sendet deinen Text dafür nicht an einen externen KI-Dienst. Rückmeldungen zu Hinweisen werden nur für das konkrete Projekt berücksichtigt und nicht auf andere Projekte übertragen. Auch die neue Signalanalyse zu Ursprung und Authentizität läuft lokal. Die Arbeit geschieht im Hintergrund und kann bei einem neuen Bearbeitungsstand abgebrochen werden. In dieser Ausbaustufe verwendet PageSetter bewusst keinen unvalidierten Herkunftsklassifikator.
Publication Intelligence unterstützt deine Prüfung. Sie veröffentlicht nichts, ändert nichts eigenständig und nimmt dir die redaktionelle Verantwortung nicht ab.